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(Blumen auf Kreta)

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Westkreta, Ausflüge mit dem Auto - von Sougia zurück nach Kaliviani
2. Teilstreckenstück: Mili bis Kissamos   (1. Teilstrecke hier)
a) Die Strasse entlang der Westküste (Westküstenstrasse)
   (alternativ: b) die Bergstrasse)

Von Sougia kommend, biegen wir an der grossen T-Kreuzung in Mili links ab Richtung Elafonisi. Auch diese Streckenführung ist als landschaftlich besonders reizvoll gekennzeichnet. Und auch hier folgt die Strasse zunächst entlang des Tiflos-Flusses, bis wir das nächste Dorf Elos erreicht haben. Hier gibt es eine nette Tankstelle, die plattgefahrene Mopedschläuche auch an Sonntagen wieder flott kriegen, wie ich selbst einmal erleben durfte. Vor ein paar Jahren hatten kräftige Regenfälle im Winter die Strasse hier so stark unterspült, dass sie nicht mehr befahrbar war und der Verkehr in den Jahren darauf über Vlatos, Rogdia und Limni umgeleitet werden mußte. Doch das ist jetzt Vergangenheit. Die Hänge aufwärts der Strasse sind mit in Draht gefaßte Steinmauern befestigt worden.
PapadianaAmigdalokefaliWir fahren an ein paar Häusern von Lohia vorbei und durchfahren anschließend Pervolia. Bei der anschließenden Abfahrtmöglichkeit halten wir uns geradeaus (an dieser Stelle könnte man rechts nach Elafonisi abbiegen).
In Kefali können wir der “Erlöser Christi” Kirche einen Besuch abstatten. Papadiana und Simadiriana sind die folgenden kleinen Ortschaften.Simadiriana

Hier haben wir nun die Bergwelt verlassen und bewegen uns, mit einem herrlichen Blick über das Meer, in einiger Höhe entlang der Westküste Kretas. Amigdalokefali und Keramoti durchfahren wir als nächstes.

Kambos 2

 


Der dann auftauchende  Ort Kambos ist recht weitläufig. Von hier aus könnten sie hinunter an die Küste nach Livadia und der Pension mit Ausflugslokal Agria Fisi (Die wilde Natur) fahren. Fahren wir jedoch weiter auf der gut ausgebauten Westküstenstrasse, die an vielen Stellen leider nicht mit Sicherheitsplanken ausgerüstet ist und daher vom Fahrer/Fahrerin erhöhte Aufmerksamkeit erfordert, so durchfahren wir Berpathiana. Ab hier wird die Natur rauher und spröder, schroffe Felsen werden von einigen tapferen Pionierpflanzen bewohnt.

Ano SfinariDer Zivilisation wieder etwas näher kommen wir in Ano Sfinari und den gleich daran anschließenden Sfinari. Würden wir hier in Richtung Meer abbiegen, kämen wir an eine wunderschöne, aber etwas steinige Badeküste mit einigen wenigen Tavernen und einer frei zur Verfügung gestellten Fläche zum Zelten.
Doch folgen wir der Westküstenstrasse weiter Richtung Norden. Hier blühen große Oleanderbüsche; links und rechts von der Strasse ebenso wie entlang der bergabwärts fallenden Wasserschneiden des winterlichen Regenwassers. Auch ist hier die Wahrscheinlichkeit recht hoch (besonders in den frühen Abendstunden), dass ihnen den Verkehr gewohnte Ziegen die Strasse streitig machen. Fahren Sie einfach entschlossen, aber langsam an ihnen vorbei. Mit dem Meer im Hintergrund sind das tolle Fotomodelle!

Sfinari02Kurz bevor wir das etwas größere Dorf Platanos (das Dorf der Platanen) erreichen, sollten Sie ihre geleerten Wasserflaschen an der Quelle rechts von der Strasse auffüllen. Dieses Wasser ist sehr sauber und man sagt ihm heilkräftige Wirkung nach. Mitten in Palatanos gibt es einen Abzweig Richtung Falasarna, dem mittlerweile sehr bekannt gewordenen längstem Sandstrand der Westküste und wohl schönstem Strand von ganz Kreta. Um nach Kaliviani zurück zu kommen bleiben wir aber auf der Hauptstrasse und durchfahren nacheinander das Dorf mit dem wunderschönen Namen Lardas, dann Zerviana, Kamisiana und schließlich Agios Georgos (Dörfer diesen Namens gibt es unzählige auf Kreta).
Nach der Tankstelle auf der linken Seite und gleich hinter der Kurve biegen wir ab und haben die letzten 4 km nach Kaliviani vor uns. Hindurch durch das Dorf Neo Horio gelangen wir zurück nach Kaliviani.

Anmerkung: Wer anstelle nach Kaliviani nach Kissamos fahren möchte, biegt nicht nach der Tankstelle links ab, sondern fährt geradeaus auf der Hauptstrasse über Trahilos, grossen Hafen und kleinen Hafen bis nach Kissamos weiter (das von vielen immer noch gern und liebevoll Kastelli genannt wird).

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